Vitra Wooden Dolls No. 9, Alexander Girard, 1963
Die Wooden Dolls No. 9 von Vitra
(Alexander Girard, 1963): Zusammen mit Charles & Ray Eames sowie George Nelson zählt Alexander Girard zu den prägenden Figuren des amerikanischen Designs der Nachkriegszeit. Der Schwerpunkt seines vielfältigen Schaffens war das Textildesign, wobei die intensive Beschäftigung mit der Volkskunst Südamerikas, Asiens und Osteuropas eine wesentliche Inspirationsquelle darstellte. Auch die Wooden Dolls, die Girard für sein Haus in Santa Fe entwarf und selbst herstellte, sind durch seine eigene umfangreiche Volkskunst-Sammlung inspiriert. Halb dekoratives Element, halb Spielzeug entstanden die Wooden Dolls ursprünglich nur für den eigenen Bedarf. Nach Originalen des Girard-Nachlasses im Vitra Design Museum wird die mal fröhlich, mal eher grimmig dreinblickende Gesellschaft jetzt als charmante Bereicherung für jede Einrichtung wieder aufgelegt. Kollektion Vitra Design Museum.
Material: massives Tannenholz, handbemalt. Lieferung mit Broschüre in hochwertiger, bedruckter Holzbox.
62 × 45 × 205 mm.
62 × 45 × 205 mm.
Art.Nr.: 21502709
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Alexander Girard, geboren 1907 in New York City, zählt zusammen mit George Nelson und Charles und Ray Eames, mit denen er in enger freundschaftlicher Beziehung steht, zu den prägenden Figuren des amerikanischen Designs der Nachkriegszeit. Der Schwerpunkt seines vielfältigen Schaffens ist das Textildesign: Als Leiter der Textilabteilung der Herman Miller Company entwirft Girard eine Vielzahl von Textilien, die seine Vorliebe für fröhliche Farben und Muster widerspiegeln. Dabei favorisiert er abstrakte und geometrische Formen, die er in vielen und meist fröhlichen Farbkonstellationen gestaltet. Seine Möbelstoffe haben bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüsst und viele von Ihnen sind nach wie vor erhältlich. Girard, der ursprünglich Architektur studiert hatte, tritt im Laufe seiner langen Karriere auch mehrfach als Möbel-, Grafik-, Ausstellungs- und Interior-Designer hervor. Auf seinen ausgedehnten Reisen sammelt er fast fanatisch Textilien aus aller Herren Länder, sie dienen ihm als Anregung und Inspirationsquelle. Diese vermacht er 1993, seinem letzten Lebensjahr, zusammen mit dem Nachlass seines Studios (Hunderten von Zeichnungen, Prototypen und Mustern) der Sammlung des Vitra Design Museums.Produkte, die Sie interessieren könnten:















