LC7 Siège Tournant, Le Corbusier, 1928 – Vitra Miniatur Design Museum
Vitra
schon ab 16,94 EUR mtl. (Mögliche Laufzeiten) innerhalb Deutschlands
*enthält Bearbeitungsentgelt
LC7 Siège Tournant
Mögliche Laufzeiten:
| Laufzeit in Monaten | Monatliche Rate | Sollzinssatz (jährlich, gebunden) |
Effektiver Jahreszins |
| 6 | 77,25 EUR | 2.62 % | 9.9 % |
| 12 | 39,54 EUR | 5.75 % | 9.9 % |
| 18 | 26,97 EUR | 6.90 % | 9.9 % |
| 24 | 20,70 EUR | 6.54 % | 9.9 % |
| 30 | 16,94 EUR | 7.09 % | 9.9 % |
¹ Vertragspartner ist die Commerz Finanz GmbH.
² Vorbehaltlich einer abschließenden positiven Prüfung nach Eingang Ihrer Unterlagen.
³ Das Sorglos-Paket bietet Versicherungsschutz gegen verschiedene Risiken durch Aufnahme in eine Gruppenversicherung. Der Versicherer übernimmt die Raten bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit oder im Todesfall. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Versicherungsbedingungen.
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Vitra Miniatur der Miniature Collection des Vitra Design Museums. Le Corbusier teilte Sitzgelegenheiten nach ihrer
primären Funktion in vier Gruppen ein: Entspannung, Komfort,
Konversation und Arbeit bzw. Essen. So findet der Siège Tournant sowohl
im Büro als auch am Esstisch Verwendung. Den drehbaren und gepolsterten Stahlrohrsessel stellte Charlotte Perriand als Mitarbeiterin im Büro Le
Corbusiers erstmals 1928 in einer von ihr gestalteten Einrichtung auf
dem »Salon des Artistes Décorateurs« vor. Die Grundform des Siège Tournant erinnert an einen
Bugholzstuhl der Firma Thonet, den Le Corbusier häufig für die von ihm
geschaffenen Inneneinrichtungen verwendete. Jedoch sind hier Stuhlbeine,
Sitz und Lehne als drei separate Konstruktionselemente optisch deutlich
voneinander abgesetzt, ihre Verbindungspunkte weitmöglichst reduziert.
Von einem zur gleichen Zeit entstandenen Hocker unterscheidet sich der
Siège Tournant nur durch seine Arm- und Rückenlehne aus einem gebogenen
Stahlrohr, das von einem schlauchförmigen Lederpolster ummantelt und an
der Sitzfläche montiert ist.
Material: Verchromtes Stahlrohr, Lederkissen.
Miniatur, Maßstab 1:6. 85 x 124 x 99 mm.
Produzenten des »1:1«-Modells – seit 1965 Cassina S.p.A., Meda/Milano, Italy.
Miniatur, Maßstab 1:6. 85 x 124 x 99 mm.
Produzenten des »1:1«-Modells – seit 1965 Cassina S.p.A., Meda/Milano, Italy.
Art.Nr.: 20255201
Designermöbel von Le Corbusier bei lachair.de
Le Corbusier, geboren als Charles-Edouard Jeanneret-Gris 1887 in La Chaux-de-Fonds, Le Corbusier, geboren als Charles-Edouard Jeanneret-Gris 1887 in La Chaux-de-Fonds, Schweiz, studiert an der dortigen École d`Art Malerei und Architektur. 1907 ist er in Wien für Josef Hofmann tätig und lernt Adolf Loos kennen. Einen weiteren wichtigen Einfluss erfährt le Corbusier 1909 in Paris während seiner über ein Jahr dauernden Tätigkeit im Büro von Auguste Perret, der als Pionier des Stahlbeton-Baus gilt. In dieser Zeit sucht er auch den Architekt und Stadtplaner Tony Garnier in Lyon auf. Le Corbusiers besonderes Interesse gilt bald der modernen Stahl- bzw. Eisenbeton-Bauweise. 1917 zieht er nach Paris. Da er als Architekt zunächst nur wenige Aufträge erhält, beschäftigt er sich mit Malerei, es entstehen vor allem Stillleben. 1919 gründet Le Corbusier gemeinsam mit dem Maler Amédée Ozenfant und dem Dichter Paul Dermée die Zeitschrift "L`Esprit Nouveau" und benutzt hier 1920 auch erstmals sein Pseudonym. 1922 entwirft Le Corbusier ein stadtplanerisches Konzept für die Ville Contemporaine – eine "zeitgenössische Stadt für drei Millionen Einwohner" –, 1925 entwirft er gemeinsam mit seinem Cousin Pierre Jeanneret einen zweigeschossigen Pavillon für die Exposition Internationale des Arts Décoratifs in Paris. Dieser avantgardistische Pavillon enthält funktionale Möbelentwürfe sowie Gemälde von Le Corbusier, Ozenfant, Fernand Légers, Jacques Lipchitz und anderen. Bereits 1927 gehört Le Corbusier zu den führenden Architekten des Neuen Bauens, die Gebäude für die Weissenhofsiedlung in Stuttgart entwerfen. Ausserdem entstehen Le Corbusiers funktionale Möbelentwürfe in Zusammenarbeit mit Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand, die sie 1929 im Pariser Herbstsalon ausstellen - darunter die Liege LC4. Um 1942 formuliert Le Corbusier seine "Modulor"-Theorie. So bezeichnet er seine auf dem goldenen Schnitt basierende Masseinheit, die seinen architektonischen Entwürfen, besonders auch den stadtplanerischen Grossprojekten zugrunde liegt. Mit dem Modulor soll den Bauten ein menschliches Mass und eine objektive Ordnung gegeben werden – dies gehört bis heute zu den umstrittensten theoretischen Ansätzen Le Corbusiers. Als Architekturtheoretiker liefert Le Corbusier auch wichtige Beiträge als Mitinitiator für die seit 1928 stattfindenden Congrès Internationaux d'Architecture Moderne (CIAM). 1952 entsteht in Marseille die erste Unité d'habitation; es folgen weitere Wohneinheiten an anderen Orten. 1955 entwirft er die Wallfahrtskirche Notre-Dame-du-Haut bei Ronchamps. Le Corbusier stirbt 1965 in Roquebrune-Cap-Martin.Produkte, die Sie interessieren könnten:














